Was sich bemerken lässt: Ich habe definitiv weniger Zeit zur Verfügung.

Vielleicht ist es der vollen Stelle geschuldet oder dem vermehrt sozialen Dasein.

Die Arbeit bereitet Freude, ist Erfüllung.

Gestern zusammen mit einer Gruppe von Vorortbewohnern in Dürrematt´s „Die Panne “ gewesen.

Es ging um Schuld und frei sein von Schuld. Das schuldlose Dasein wird in Frage gestellt.Toll gespielt vom Werkstatttheater.

Heute morgen habe ich Hendrik von menuchaprojekt bei seiner Predigt zugehört. Danke für die Einladung Hendrik! Zum einen finde ich es per se spannend, wenn man den Menschen, dessen Blogbeiträge man seit Jahren liest, mal in der realen Welt erlebt. Und ich mochte die Predigt. Sie war spannend und Impuls gebend. Man merkte das dann auch an der Stille die einkehrte.

Es regnet bereits den ganzen Tag. Kiel überzieht eine geschlossene graue Wolkendecke. Kein Licht, Wind und Regen, Regen, Regen. Ununterbrochen. Ein paar Möwen kreischen, sonst ist es still.

Im offenen Bücherschrank habe ich gestern die „Tagebücher von Käthe Kollwitz“ gefunden. Auf das Lesen derselben freue ich mich.

Heute entrinne ich dem Einheitsgrau noch mal durch einen Besuch im Kino. Wir sehen „Judy“.

Habt einen schönen Sonntagnachmittag und Abend und falls ihr auch von diesem Grau betroffen seid: Lasst euch nicht unterkriegen!.