Letzter Samstag im Februar mit Nachdenken über das Rezensionsexemplar „Ein russischer Roman“ von Emmanuel Carrère

Dieser Typ nervt. Er ist selbstbezogen, hält sich für außerordentlich, ist von seiner Männlichkeit überzeugt, scheint sich für unwiderstehlich zu halten. Ein Kontrollfreak. Es ist die beinahe immerwährende Nabelschau eines Narziss. Ich dachte es ginge um Russland und Wurzeln, um Suche und Finden. Statt dessen werde ich alle paar Seiten mit irgendwelchen pubertären erotischen Phantasien konfrontiert. Unangenehm. Wäre es kein Rezensionsexemplar, hätte es schon jetzt bereits seinen Weg in den öffentlichen Bücherschrank gefunden. Soll sich jemand anderes damit herumplagen.

Wenn ich das rezensiere, wird das eine schwierige Angelegenheit werden.

Vielleicht sollte man es doch den Menschen überlassen, die etwas davon verstehen und geübt darin sind etwas fachlich auseinanderzunehmen. Man müsste in der Lage sein weg zu kommen von gefällt mir oder gefällt mir nicht.

Gefällt mir nicht.

Überraschung, es regnet und es ist kalt. Würde es nicht im Kalender stehen, würde ich nicht glauben, das tatsächlich der letzte Tag dieses trostlosen, verregneten Februars erreicht ist. Im Wildobstbaum tummeln sich zu früher Stunde Gimpel, Amsel, Schwanzmeise, Kohlmeise, Blaumeise und Rotkehlchen.

Zum Frühstück nehme ich Aspirin, bin mir aber sicher, dass es sinnvoller wäre in Bewegung zu kommen. Der Samstag wird dem putzen, kochen und backen vorbehalten sein.

Carola von Frische Brise hat ihr Rezept für den Quarkkuchen ohne Boden hier verbloggt. Ich versuch den mal hinzubekommen.

Vierter Mittwoch im Februar mit Muskelkater und Rennenten

Zum Sohn sage ich: „Komisch, weißt du was? Ich hab festgestellt, dass ich Muskelkater habe. Hier im rechten Oberarm.“

Der Sohn reagiert belustigt. Ich würde doch keinen Sport machen.

Ja. ich hätte auch lange überlegt wie das denn sein könne. Letztendlich freue ich mich vermelden zu können den Grund gefunden zu haben:

„Vom Tackern.“

Das Belustigtsein kippt in Gelächter. Ich habe schlappe 200 Badeenten in Papiertüten eingetackert. Verloren haben wir auch noch. Das Gegenteam war um ganze einhundert Enten schneller. Allerdings waren wir auch in der Minderzahl und der Tacker eigensinnig.

Dafür wette ich, dass unsere Enten als Siegerenten ins Ziel laufen, beim 15. Kieler Entenrennen.

Die Fastenzeit beginnt.

Das Coronavirus verbreitet sich nun auch in Deutschland.

Vielen Dank für all eure Kommentare zur Berufswahl und dem Prestige. Ich bin gespannt wie es mir mit dem Buch „Ein russischer Sommer“ weiter ergeht. Dank eurer Kommentare ist das Bloggen so spannend. Diesen Austausch möchte ich nicht mehr missen.

4. Dienstag im Februar mit Berufswahl

Mein erster Blick, das gebe ich zu, gilt am Morgen dem Coronavirus. Nicht aus Panik, eher aus Interesse. Der Sturm lässt die Fensterscheiben klirren, fahles Morgenlicht. Der Tag wird es in sich haben, ich koche Kaffee, verkrieche mich noch einmal kurz ins Bett und lese.

Der Protagonist in „Ein russischer Sommer“, stellt gerade seine neue Freundin vor. Die Gruppe ist hingerissen, auch ihr lautes Lachen wird, obwohl nicht standesgemäß, toleriert. Bis, sie nach ihrem Beruf gefragt wird. Der Zauber schwindet, als sie verlegen sagt, sie würde in einem Verlag für Nachhilfeliteratur arbeiten. Für Emmanuel Carrères Hauptperson, steht dieser Beruf: für keine Wahl getroffen haben.

Behauptung: Niemand der die freie Wahl hätte treffen können, würde sich freiwillig in so einen Job begeben. Freiwillig unter die Menschenmenge die morgens grau in grau mit der U- Bahn zur Arbeit fährt, mit der Stechuhr eincheckt, acht Stunden bleibt, ausschließlich um Geld zu verdienen.

Geigenbauer zum Beispiel, das wäre etwas anderes.

Ich lege das Buch genervt weg. Es ist spannend, gut geschrieben, aber der Ton so dekadent und arrogant, so selbstverliebt und narzisstisch.

Ist es so? Bedeutet einen Beruf zu haben der nicht prestigeträchtig ist , keine Wahl getroffen zu haben? Ich würde mich über Kommentare freuen. Habt einen schönen Tag in dieser Welt die wirkt, als würde sie beginnen wirklich aus den Fugen zu geraten.

Dritter Sonntag im Februar an dem wir ausnahmsweise mal „The Voice Kids“ im Fernsehen schauen, der Gospelkirche in Kiel und einem sehnsüchtig erwarteten Rezensionsexemplar „Russischer Sommer“

Durch das von Nässe aufgeschwemmte Gras und Laub, drängt sich vorwitzig aber insistierend neues Leben. Die Luft des verregneten Winters bringt bereits frühlingshafte Schwingungen. Der kleine Wildobstbaum trägt Knospen, die Narzissen blühen.

Ich streue dem kleinem Rotkehlchen, das aufgeplustert im Strauch sitzt, Mehlwürmer hin. „Beeil dich“, sage ich, „bevor sich das Amselpärchen die Leckerei holt oder besser noch : ihr teilt.“

Ich überlege, was mit dem Sonntag anzufangen sei. Den Carrère will ich auslesen. Die Rezensionsexemplare werden in der nächsten Woche eintreffen und ich möchte dann keine anderen angelesenen Bücher herumliegen haben. Die Vorfreude auf „Ein russischer Sommer“ von  Carrère ist groß.

Nachmittags ist Gospelkirche in Sankt Heinrich. Ein einmal monatlich stattfindender musikalisch mitreißender Gottesdienst heute mit dem Impuls zum Thema „Chef sein“. (Propst Benner).

Das Mitsingen wird durch die an die Wand geworfenen Texte einfach und die Beleuchtung schafft eine besondere Atmosphäre.

Nach dem bisher recht sozial verlaufenen Wochenende steht mir der Sinn nach Stille. Groß wird das Zeitfenster, das dafür bleibt, nicht sein.

Heute Abend werde ich zum ersten Mal „The Voice Kids “ schauen. Nicholas, (Anna kennt ihn aus der Hamburger Zeit) wird heute dort zu sehen und zu hören sein. Wir drücken alle Daumen.

Und noch etwas aus dem Zusammenhang gerissen: letzte Woche hat mich dieser Beitrag zum Thema Übergewicht von Carola mit ihrem Blog „Frische Brise, sehr berührt.

Dritter Samstag im Februar mit agnostischen und dualistischen Fragestellungen und Regen

„Gatte?“, was bedeutet agnostisch? Ich sitze im Lesesessel mit Blick auf die Kohlmeisen, die auch bei Regen schwer beschäftigt sind.

Die Tochter hätte ihn das am Vorabend auch schon gefragt. Bevor er mehr dazu sagen kann springt Anna ein. “ Bedeutet Ablehnung von Gott oder Behauptung von dessen Nichtexistenz. „

Die Amsel holt sich die Mehlwürmer. „Kann nicht sein“, sage ich, „dann wäre atheistisch und agnostisch dasselbe.“ Anna löst die Frage mit Hilfe von Wikipedia, nur um kurze Zeit später zum dualistischen Weltbild überzugehen. „Irgendwas mit Himmel und Hölle“, ich versuche möglichst intelligent auszusehen, was mir vor der neunten Stunde an einem Samstag noch schwerer gelingt als sonst.

„Was wünschst du dir denn zum Achtzehnten, Anna?“ Konsum lenkt ab. Ich will mein mangelndes Wissen nicht weiter zur Schau stellen.

„Ein Motorrad „, sagt sie, während sie die Geschirrspülmachine ausräumt.

Bei dieser Art der Freiwilligkeit, lässt sich vermuten, dass sie Taschengeld braucht.

„Ein Motorrad. Machst du Witze? Vielleicht die Rückspiegel und den Tank oder so.“

„Wie war es bei Greta?“

„Sie hat nur die Abschlussrede gehalten, da mussten wir schon wieder los um agnostischen und dualistischen Fragestellungen nachzugehen, wie du weißt.

Der Wind faucht ums Haus.

Ich hätte gern etwas zu Hanau geschrieben. Aber dieser Irrsinn macht mich fassungslos.

Dienstag 18. Februar

Geschichten und mehr, macht sich heute Gedanken über das Wohnen im Alter. Jedenfalls ist es für mich Inspiration für den heutigen Beitrag.

Das ist Rackwick auf Hoy / Orkney. Amy Liptrot schrieb auf Orkney “ Nachtlichter“. Das wāre mein Alterswohnsitz, wenn ich mir denn was wùnschen dürfte. Meer, Wind, Einsamkeit. Und wie soll das funktionieren fragt mich mein Alter Ego. Meinst du vielleicht die Arthrose verschont dich? Gibt Autos sage ich, Pick Up bis zum Hafen, dann mit der Fähre schnell zum mainland. Man könnte einen Arzt und Einkaufstag in der Woche haben. Nicht mehr mit dem Motorboot, das sehe ich ein. Im Alter mõchte ich nicht auf eine Straße schauen müssen. Ich brāuchte den Zugang zu Literatur, zur Not mit eBook Reader. Keine Hunde, keine Katzen, keinen Garten( zu viel Verpflichtung), einen Computer. Und die Kinder? Die müssen mit. Kirkwall oder Edinburgh. Der Gatte? Wird protestantisch, außerdem wird in Schottland ūberall Musik gemacht. Alternatives Szenario: Ich bleib hier. Das Haus ist abbezahlt, ich zieh in Annas Dachkammer, immerhin mit Blick auf See.

„Nachtlichter“ von Amy Liptrot

Ein autobiografischer Roman.

Amy Liptrot trank.

Nun ist sie zurück auf dem Hof ihrer Eltern, der auf demselben Breitengrad liegt wie Oslo oder Sankt Petersburg.

Orkney/Schottland.

Hier gibt es nur noch das Meer, die Klippen und den immerwährenden Wind. Brutseeschwalben die während der Brutzeit Scheinangriffe fliegen, Möwen, Seehunde, ein paar Einwohner. Hier in diese Einsamkeit ist sie zurückgekehrt vor der sie mit 18 Jahren floh.

Das Leben schien anderswo stattzufinden. London zum Beispiel. London bot Leben, Jobs, Clubs, Partys. Einsam ist es hier trotzdem, das Anderssein hat sie mitgenommen, den Schmerz, die Brüche, die Sehnsucht. Alkohol verhilft ihr die Schüchternheit abzulegen, ist soziale Schmiere. Er verhilft cool zu tun, außerordentlich sein, crazy, mutig mit Biss. Es geschieht scheinbar langsam, der Übergang vom Partytrinken zum Alkoholikerdasein. Sie arbeitet in verschiedenen Verlagen, schleppt sich verkatert durch den Tag.

„Normalerweise begann ich zu trinken, sobald ich von der Arbeit nach Hause kam. Manchmal stieg ich auch auf halber Strecke aus dem Bus und trank ein paar Dosen im Park. Ich konnte es einfach nicht abwarten, und als ich arbeitslos wurde, musste ich es nicht mehr.“

Den Schein zu wahren gelingt immer weniger. Im Kleiderschrank türmen sich leere Flaschen, überall der säuerliche Geruch eines kranken Schafes. „Es riecht nicht nach Alkohol, sondern nach den kränklichen Ausdünstungen eines Geschöpfs, dessen innere Organe, wie Leber und Nieren, damit beschäftigt sind, Giftstoffe abzubauen und diese durch die Haut, die Fingernägel und Augäpfel wieder auszuscheiden.“

Das Schlimmste schreibt sie, sei nicht das äußere Chaos gewesen , sondern der innere Zerstörungstrieb.

Drei Versuche mit dem Trinken aufzuhören waren gescheitert. Jetzt hat sich die Spirale weiter gedreht. Wohnung, Job und Freund sind weg.

Sie hat die Wahl noch weiter in die Zerstörung zu gehen und wählt das Leben. Nach einer dreimonatigen, stationären Entgiftung kehrt sie nach Orkney zurück.

Hier beginnt der Part des Nature Writings in Verbundenheit mit der Beobachtung ihres Innenlebens. Sie kämpft gegen Ängste und Depressionen mit körperlicher Arbeit an, bessert Trockenmauern aus.

Und sie beobachtet die Wolken, die Vögel, die Natur.

„Ich hätte eine einsame traurige Trinkerin von vierzig, fünfzig oder 60 Jahren werden können.Am Ende jagte ich einem Versprechen hinterher, das sich nie erfüllt hat, und jetzt setzt ich lieber auf die Überraschungen meiner natürlichen Umgebung und lasse mich von ihnen inspirieren.“

Der Weg ist nicht leicht, der Drang zu trinken oft groß. Dünnhäutigkeit, das sich schutzlos fühlen, die Nachbesserung des eigenen Fundaments kostet Kraft und Zeit. Als sie im Sommer einen Job im Rahmen eines Vogelschutzprojektes annimmt, merkt man das nicht nur die Nächte in Orkney heller werden. Die Besessenheit schläft, aber sie lauert unter der Oberfläche, stetig bereit erneut zu übernehmen.

Die Leere schwindet langsam.

Das Buch ist auf seine Art und Weise ein ungewöhnliches Buch über das Leben mit Alkoholabhängigkeit und dem Kampf um Gesundung. Es ist nicht alles gut, es ist knallharter Kampf um das Überleben in dem sich nach und nach das Licht zeigt.

„Ich begann außerdem, mich mehr für die Natur zu interessieren. Ich fing an, Vögel zu beobachten und sie für eine Organisation zu zählen. Für meine Genesung war diese Aufgabe ganz entscheidend und ist es noch immer. Ich weiß nun, dass es Kräfte gibt, die größer sind, als ich es bin. Und sie werden weiterwirken, unabhängig von meinem persönlichen Schicksal. Das macht demütig.“

Ein ungewöhnliches schonungslos ehrliches Buch über Abgründe und Sehnsüchte, das Ringen um das Selbst und dem Leben in der Natur.

„Nachtlichter“ von Amy Liptrot erschien 2016 im btb Verlag

Sonntag mit Bobbycar

Geträumt, dass ich Julius vom Theater abholen musste. Dunkelheit, Regen, im Osten der Stadt. Ich hatte ohnehin Schwierigkeiten die Spuren zu erkennen, fuhr die Straße die leicht bergauf führte. Es wurde immer anstrengender. Ich sah nach was mit dem Auto nicht stimmte und stellte fest, als ich an mir heruntersah, dass ich mit einem Bobbycar unterwegs war. Die Knie am Kinn. Ein Bild für die Gōtter.

Beim Frühstück erzähle ich amüsiert den Traum. „Na, hat jemand Lust zu deuten?“

Allgemeine Ratlosigkeit. ° Gut ich deute selbst. Offensichtlich, bediene ich mich kindlicher Strategien um Ziele in meinem erwachsenen Leben zu erreichen. Sollte mich also jemand beim Bobbycar fahren erwischen, ermutige ich ihn hiermit kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Man will ja Entwicklung.“

Man ahnt es schon: Es gibt jetzt hier einen neuen Insider.

Und sonst ? Immer noch krank. Viel geschlafen und gelesen. Habt einen schōnen Sonntagabend.

„Die Last, die du nicht trägst“ von Roswitha Geppert-vom Leben mit einem Kind mit einer schweren geistigen Behinderung

Tino ist zwei Jahre alt, als den Eltern im Arztzimmer fast beiläufig gesagt wird: Bei nicht sofort erfolgter Behandlung, degenerativ, folgende irreparable Gehirnschäden.

Nicht die Mütterberatung: „Das wächst sich raus, Spätentwickler“, und nicht der Nervenarzt: „Ich kann nichts finden“, haben Recht behalten. Tino ist kein Spätentwickler, er leidet an Phenylketonurie.

Seine Mutter gibt ihren Beruf als Regieassistentin am Theater auf, um ganz für Tino da sein zu können. Ihr Mann fühlt sich nicht gesehen, will eine normale Ehe, ist empathielos und verzweifelt. Er fällt durch die Prüfung seines Fernstudiums. Aus Verzweiflung schlägt er das Kind. Er droht es ins Heim zu stecken.

Traute kämpft. Tägliche krankengymnastische Übungen, die Nahrungsumstellung, das Betteln bei der Westverwandschaft um frisches Obst, tägliche Fördereinheiten. Tino lernt dank ihr laufen und Mama sagen. Immer wiederkehrende Klinikaufenthalte, viele Nächte ohne Schlaf: Tino schreit und randaliert in seinem Gitterbett, Isolation. Was soll aus ihrem Kind werden, wenn sie einmal nicht für es da sein kann?

Noch ist Tino klein. Immer ist die Verzweiflung da, die Hoffnung und das Anpacken. Sie beginnt unentgeltlich in einem christlichen Kinderheim für schwerstbehinderte Kinder zu arbeiten. Ihren Sohn darf sie mitnehmen. Sie sind zu zweit für 18 Kinder. Wecken 6.00 Uhr, im Akkord waschen und anziehen, 7.00 Uhr Frühstück. Putzen, desinfizieren, einkaufen, 11.00 Mittagessen, 12.00 Uhr Mittagsschlaf, die Kinder werden teilweise fixiert.

Die Schwestern lieben ihre Arbeit, es erfüllt sie, trotz 380 Mark im Monat, keinen Prämien und einer Arbeitsbelastung wie im Stahlwerk.

Der autobiografische Roman Roswitha Gepperts erschien 1978 in der DDR.

Der Roman hat mich sehr berührt in seiner Ehrlich-und Schonungslosigkeit. Zudem weckte er Erinnerungen an meine frühen Arbeitserfahrungen in der DDR (1988). (Rehazentrum Halle-Neustadt und Katharinenhof in Großhennersdorf.) Die Diskrepanz zwischen der Liebe zu den Kindern und den unzureichenden Umständen in allen Bereichen. Räumliche, personelle, zeitliche, unzumutbare Zustände in der DDR auch Ende der Achtziger Jahre noch.

Es ist ein Buch über das Leben mit einem schwerstbehinderten Kind, das aus Elternsicht geschrieben, den Kampf an allen Fronten zeigt, zu einer Zeit als die Bedingungen hoffnungslos waren.

Trotz allem ist es ein Hoffnung machendes Buch. Zutiefst menschlich, kämpferisch und voller Liebe.

Zur Autorin: Roswitha Geppert wurde 1943 in Leipzig geboren und studierte Theaterwissenschaften. Sie arbeitete als Regieassistentin und später als freie Autorin, Redakteurin und Pressereferentin.

Ihr autobiografischer Roman“Die Last die du nicht trägst“, erschien 1978 im Mitteldeutschen Verlag Halle

Roswitha Geppert starb 2018.