Die 4. Juniwoche mit einem Abschied und Hundstagen

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Na wer erkennt sie?

Diese wunderbare Karte habe ich von meinen Kollegen geschenkt bekommen. Zusammen mit einer Erinnerungsschatzkiste, die ihren Namen alle Ehre macht. Ich war sehr gerührt.

Ich bekam auch einen Korb voller Pflanzen und hatte nichts eiligeres zu tun , als diese schnell in die Erde zu bringen. Zu spät fiel mir ein, dass es ja heiß werden würde. Im verwilderten Vorgarten treiben nun Installationen ihr Spiel mit Licht und Schatten.

Der Abschied selbst ist noch nicht in mein Bewusstsein gelangt. Es ist, als seien einfach nur Ferien. Aber es sind keine Ferien.

Morgen wird mein erster Arbeitstag auf ungewohntem Terrain sein. Es wäre untertrieben zu behaupten ich sei nicht angespannt.

Der Klatschmohn blüht rot und lila, die Katzen schleichen durch die lauen Sommernächte und aus der Stadt dringen die Bässe der Kieler Woche zu uns herüber. Am Tag aber sind es Hundstage .

Ich bin auch bei der KIWO gewesen, bei den schönen alten Liedern von Tim Fischer. Es war sein zwanzigjähriges Bühnenjubiläum auf der Krusenkoppel, der Abschied fand dieses Mal kein Ende. Er ist ein Virtuose, vielseitig und wandelbar.

Vor zwanzig Jahren wurde auf seinem Konzert noch geraucht und gepicknickt. Undenkbar heute.

In Nachbars Gärten tauchen Sprinkler anlagen auf. Das ist neu, wie auch die sommersatten Sonnentage in Dauerschleife. Das kennen wir im Norden kaum.

In der Zeit einen Beitrag über ein Projekt auf einer Plastikmülldeponie in Indonesien gelesen. Meterhohe Plastikberge.

Einen Beitrag über Carola Rackete die nun festgenommen wurde.

Für meine Kollegin ein Buch gekauft und es dann doch lieber selbst behalten. Man sollte Bücher nicht anlesen- testweise-„Der Klavierspieler vom Gare du Nord“.

Sommersonnensatte Tage. Ich werde es mir jetzt mit einem Cappucino, an der Wand des griechisch blauen Gartenhäuschens gemütlich machen. Möwen kreischen, Sommerwindböen fahren der uralten Konifere durchs Nadelhaar, der Gatte spielt Orgel im Gartenhäuschens, Karla hustet, Vögel singen, Kirchenglocken läuten.

Euch allen einen wunderbaren Sonnensonntag.

Ach so… Und weil so viele nachgefragt haben: Karla hat sich für den klassischen Weg entschieden. Für Kiel und gegen Hamburg. Sie freut sich sehr im nächsten Schuljahr im Chor weiterzusingen.

Danke Franzi!!!!

Die dritte Woche im Juni mit der Kieler Woche

Der Himmel verdunkelte sich, die Wolken quollen auf und fielen wieder in sich zusammen. Anna war im Wald und versetzte die ganze Familie in Angst und Schrecken. „Du musst ihr entgegen fahren“, sagte Julius.

„Komm aus dem Wald raus verdammt!“, schrieb ich Anna, die 5 Minuten später in Weltuntergangsstimmung in der Tür stand.

Freitag hatte Julius sein Cellovorspiel zwischen Klatschmohn und Rosen. Das war idyllisch und die Musik tat ihr Übriges.

Am Samstag durfte Karla auf dem Klavier präsentieren, was sie in den vergangenen drei Monaten gelernt hatte, flitzte dann zum Pferd und kurz darauf zur Generalprobe.

Heute durften wir das Konzert des Kinder und Jugendchores der Oper Kiel auf der Kieler Woche genießen. Klasse wie immer und so voller Schwung und souveränen Können. Eine Woche voller Musik und Sommer .

Und falls ihr ein musikalisch interessiertes Kind habt: Schickt es in die Akademien am Theater.

dav

2. Juniwoche mit einem Brief aus Hamburg, einer Zusage, Maulina Schmitt und wunderbarer Musik

Sie springt Springseil, gerät außer Atem, bleibt stehen mit zusammengezogenen Augenbrauen:

„Wir hatten dreckige Lichtschalter. Und winzige Fliegen im Obst.“ Beim Tischfußballtisch knallt das Seil auf den Boden.“

Rückblick März/Hamburg. Karla interpretiert Maulina Schmitt auf eine zornige Weise. „Spiel es noch mal in müde“, wird der Schauspielcoach später sagen.

Das Adele Lied hinterher, eine summende, freudige Atmosphäre unter den Jugendlichen. Beim Tanzen tritt man sich fast auf die Füße, mehr als doppelt so viele Bewerber als erwartet wurden sind gekommen.

Du musst dich entscheiden Karla ob klassisch oder nicht. Beides geht nicht. Karla entschied sich für den klassischen Chor. „Er ist mein Zuhause.“

Vom Casting hörten wir nichts mehr. Gestern kam dann die Zusage: „Du bist dabei!“

Und was nun? „Das Casting war echt cool. Aber es würde wieder Hamburg bedeuten und ich möchte auch unbedingt im Chor hier weitermachen, damals war ja nicht klar ob ich zurückkehren kann.“

Ein Schwarm Distelfalter im Weißdorn, Platzregen zwingt den Klatschmohn in die Knie. Ein weißer Fingerhut hat sich im verwilderten Feld nebenan ausgesät.

Meine letzten beiden Arbeitswochen beginnen mit dem Einkochen von Holundergelee und dem Proben des Theaterstückes.

Heute werde ich in das Kindermusical: Joseph gehen.

verpasst: das Sommerkonzert des Mädchenchores Kiel, wie ärgerlich

Gelesen: Habermas und nichts verstanden

Biografie Camus

gesehen: Game of thrones, weil ich wissen will was die Kinder interessiert.

gehört: wunderbare Musik beim Schulfest des Mittleren. Wenn 400 Schüler musizieren, ist das wirklich ein Ereignis.

dav

Die erste Woche im Juni

gesehen im Rahmen von:

: Iota.KI.

vom Theater Bremen und dem Künstlerkollektiv Sputnic

(das Stück hat mich umgehauen)

Mongos“ vom Theater Osnabrück, intensiv gespielt

„Als wir träumten“ vom Theater Braunschweig

Preisverleihung durch die Kinder und Jugendjury, ich hab da zu viele Fragen um etwas darüber schreiben zu können.

gesehen und gehört: Musikalisches Quizratespiel mit scheidenden und werdenden GMD und der Orchesterakademie

Ach das war einfach wunderbar gespielt und humorvoll verpackt.

Die Förderung der Kinder und Jugendlichen in den Akademien an der Oper Kiel ist wirklich hervorragende Förderung . Wenn ihr ein musisch interessiertes Kind habt, dann ist das ein Ort. Es gibt den Kinder-und Jugendchor, die Ballettakademie und die Orchesterakademie und wer das Theater spielen liebt ist im Jugendclub des Schauspielhauses bestens aufgehoben.

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gewesen: In Hamburg:

Zwei Tage am Meer.

Es fuhren so viele Kriegsschiffe Richtung Kiel, dass wir die Stadt bei unserer Wiederkehr belagert wähnten. Baltops2019

Gelesen: „Als wir träumten“ von Clemens Meyer

Toni Morrison: Jazz

Nein, nein der Pioniergruß wurde nicht bei Spirou und Fantasio erfunden oder Rückblick auf „Als wir träumten“ vom Staatstheater Braunschweig

Wiederkehrende Gewalt, Glatzen, Technobeats, zwischendurch ein rotes Halstuch und radikale Hoffnungs losigkeit. Für mich blieb das Theaterstück „Als wir träumten“ vom Staatstheater Braunschweig stecken in der erzählten Geschichte der Jugendgangs Ende der achtziger, Anfang der Neunziger Jahre. Eine Geschichte, die überall dort hätte angesiedelt sein können,wo es an Chancen fehlt.

Allein der immer wiederkehrende Pioniergruß und das aus der Hosentasche lugende rote Halstuch wiesen auf die Wendezeit hin. F. der mich ins Theater begleitet hatte, lernte in diesem Theaterstück, dass der Pioniergruß : Für Frieden und Sozialismus: Seid bereit ! Immer bereit!, nicht wie er bisher geglaubt hatte, bei Spirou und Fantasio erfunden wurde, sondern zum ostdeutschen Alltag gehörte wie Blauhemd und Pionierhalstuch. In der Pause vor der Preisverleihung, hatten wir uns auf einen Cappucino bei Schokodeern niedergelassen. „Nein, nein der Pioniergruß wäre nicht bei Spirou und Fantasio erfunden worden, versicherte ich F. Wir kennen uns seit zwanzig Jahren.

Ich erklärte , der Pioniergruß sei zweifelsohne, auch kein auf Klamauk gemachter halber Hitlergruß, aber vielleicht könne man hier ansetzen, wenn man der Frage nachgehen wolle, warum der Osten so wähle wie er wähle oder so ticke wie er ticke. Im Prinzip ist man in der DDR von einer Diktatur der Nazis in eine Diktatur des Proletariats geschlittert. Die Symboliken und Mechanismen wie Fahnenappelle, Uniformen, Fackelmärsche wären sich manchmal erschreckend ähnlich gewesen, wenn auch die Ziele sich grundlegend unterschieden. Demokratie wurde nicht gelernt, Demokratie braucht lange, Demokratie ist anstrengend und immer öfter höre ich dieses: „War doch alles gut damals, man hatte Jemanden der sagt wo es lang geht. „

In meinen Augen, blieb das Theaterstück den Ostteil schuldig, dem Teil der es zu einem Nachwendestück hätte machen können, war mager angerissen und zudem klamaukig.

Irgendwie hat mir die Herausarbeitung des autoritären Systems gefehlt. Heimat, Stabilitätsverlust, die Umwertung aller Werte wurden hingegen sichtbar.

Nein Bert, für mich hat das Theaterstück trotz außerordentlicher tänzerischer Leistung, die leider zu Lasten des gesprochenen Textes ging, auf der Bühne nicht funktioniert. Nicht nur, dass es den Ton nicht traf, den ich im Roman von Clemens Meyer so getroffen fand und auch im Film hervorragend eingefangen wurde. Das Theaterstück traf für mich die Substanz nicht, ging am Kern vorbei. Als Stück über irgendeine Jugendgang hätte es eine Aussagekraft gehabt. Als Stück über eine lost Generation, ungenutzte Energien die sich in Zerstörung und Selbstzerstörung entlädt, aber ein Nachwendestück war es nicht.

Lasse ich noch einmal Karla zu Wort kommen: Ich fand das Tanzen cool, die hattens echt drauf, aber die Geschichte habe ich irgendwie nicht verstanden.

Sonntag mit Erinnerungen und „Als wir träumten“

„Können wir in „Als wir träumten“ gehen? (Das Junge Staatstheater Braunschweig spielt jenes Stück heute im Schauspielhaus. )

Karla fragt mich das und es wundert mich nur so lange bis ich lese worum es geht. Ein paar Schlagworte nehme ich wahr wie : Pioniere, Wendezeit, Clique, Hoffnungen, Verlorenheit. Ich erzähle nicht oft, zu weit weg ist das Thema für unsere Kinder.

Ich hab irgendwann aufgehört Bücher über die Wendezeit zu lesen, es war mir meist zu viel Klischee, aber vielleicht sage ich das auch nur, weil ich 89 schon weg war und mir Heidelberg mit seinem Postkartenidyll merkwürdig irreal zu Füßen lag.

Ich bin im Plattenbau aufgewachsen, in einer Plattenbaustadt, im Block 635/2.

Es lebte sich gut, so lange lange man mit dem Strom schwamm und ich schwamm gern mit dem Strom. Patriotisch für den Frieden das Halstuch tragend. Berufswunsch: Partisan.

„Lies!“, hatte mein Vater mir immer wieder gesagt, „lies Feuchtwanger und Anna Seghers“, meine Mutter packte Scholochow und Aitmatow dazu. Ich las alles über Thälmann, Lenin, Rosa Luxemberg. Ich las Timur und sein Trupp, sie nannten sie Katja, Gesine und „Der Weg zum Smolny.“ Wir waren die Guten.

Irgendwann kam die Pubertät, das Aufbegehren, Nachfragen, die Leere. Desillusion. Das war definitiv kein Bullerbü , viele Szenen die im Roman beschrieben sind, kenne ich-siehe anklopfende Glatzen bei einer Party. Der Ton von Meyer ist unverblümt und treffsicher ( Ich habe das Buch gestern noch schnell begonnen zu lesen). Das mag ich sehr .

Einreißende Kulissen, fallende Werte, fallendes Systems.

„Von der Sowjtunion lernen heißt siegen lernen, ein Pionier liebt seine Eltern und hält seinen Körper sauber und gesund“ -die Erziehung zum neuen Menschen.

Die Leere, die Abgeklärtheit derer die hinter die Kulissen geschaut hatten, die auch schon vor der Wendezeit ohne Hoffnung waren, weil es für sie keine Chancen mehr gab: verkacken konnte man schnell, die die Doppelbödigkeit durchschauten oder einfach von vornherein null Chancen hatten, die gab es auch schon vor der Wende.

Brachen sich Bahn in zerstörten Spielplätzen, Outlaw dasein, geschnüffelten Klebstoff und Goldbrand.

Wenn ich an die die DDR denke, denke ich an abwesende Eltern die rund um die Uhr arbeiteten und am Abend in Parteilehrjahren ihre politische Gesinnung festigten . Sie ergriffen ihre Chance, auch die der Gleichberechtigung. Wenn ich an die DDR denke denke ich Ganztagesbetreung und Wochenheime,denke ich an Gleichschaltung, und Verlogenheit, an Staatssicherheit und Denunzianten, an Pionierlieder in Dur, an Fahnenapelle, an die Sehnsucht meines Vaters nach Mandelbäumen und dem Pfälzer Wald, an die pfälzisch sprechende und Kette rauchende Großmutter.

Manchmal werde ich sauer, dann wenn Anna gelangweilt „Das Leben der Anderen “ sieht, weil es Hausaufgabe ist und sagt, so sei es gar nicht gewesen sage ihr Wipolehrer. „Doch“, sage ich dann, „genauso war es, Anna, genau so.“

Wo hatte ich angefangen : Ach ja beim Theaterstück „Als wir träumten.“ Ich gehe da heute mit Karla hin.

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Samstag mit dem Theaterstück „Mongos“ -assoziativ

Darf man Behinderungen darstellen oder gar über sie lachen. Eine Frage die nach dem Theaterstück „Mongos von Sergej Größner und gespielt vom Theater Osnabrück, auftauchte.

„Der Mensch besteht aus seinen Einschränkungen.“

Behindert sind wir alle auf die eine oder andere Weise und mir persönlich ist es lieber meine Einseitigkeiten mit Humor zu nehmen als in Selbstmitleid zu versinken.

Ich bin Heilpädagogin. Ich war mal auf einen Gebärdensprachkurs in dem sich Gehörlose Witze erzählten. Ich verstand nichts, ich fühlte mich behindert. Ich war die die anders war.

„Mongos – zwei Schauspieler verkörpern drei von Krankheit Gezeichnete mit Witz, Humor und intensiver Präsenz. Tief ist das. Es stellt sich, wie fast überall, die Frage nach dem Sinn des Lebens, nach dem Sinn des Leidens.

Ein Stück über das Erwachsenwerden unter schwierigen Bedingungen.

Zerbricht man oder wächst man oder existiert Beides gleichzeitig.

Ich lese gern im Blog von Raul Krauthausen.

Samstag mit Kurzrückblick auf IOTa. KI und dem „Hart am Wind“ Festival

Nicht nur die Grünen segeln hart am Wind, Kiel tut es auch. Im Rahmen des Theaterfestivals „Hart am Wind“ sind in dieser Woche ausgewählte Stücke aus dem Kinder und Jugendbereich zu sehen. (Norddeutscher Raum)

Gestern war das IOTA aus Bremen. Ich meine die Frage gelesen zu haben, ob dieses Stück auch wirklich bei Jugendlichen ankommt, denn das muss man ganz klar sagen: Es war alles andere als eine einfache Angelegenheit, aber so gut.

„Live-Animation-Cinema“, nennen es die Macher von Sputnic.

Erfinden wir die KI oder erfindet die KI uns? Sind wir eventuell nur kleine Pixel in einem Computerspiel und wenn ja, welchen Sinn hat dann unsere Existenz? Gibt es außer unserem Universum auch noch andere Universen in denen ein Ich lebt, mit dem Weg den es genommen hätte, wenn es eine andere Entscheidung getroffen hätte? Ein Stück über Entgrenzung und einstürzende Kulissen und der Frage: Was ist das was uns Menschen im innersten ausmacht? Es ist bis zum absurden geführt, an der Stelle an der IOTA personifizierte künstliche Intelligenz menschlicher ist als alle anderen.

„Der Typ der dieses Theaterstück gemacht hat muss hochbegabt sein“, sagt Karla. „Und klar sind wir Alpha und nicht die KI. . „

„Meinst du es ist ein Stück , dass bei Jugendlichen ankommt?“ „Ja, klar.“

„Coole Idee, das mit den Leinwänden und das Technisches mit Echten verbunden wird. Echt schlau gemacht, intelligente Geschichte. Kompliziert und faszinierend, aber sehr laut. Durchdacht, faszinierend, tiefgründig und verzweigt, aber auch laut und anstrengend. „

Wir erzählen später dem Mittleren davon. „Cool. Die Fragen hab ich mir schon mit zehn gestellt“, sagt dieser. „Ob wir nur erdacht oder geträumt sind.“

Manchmal stelle ich fest, dass ich meine Kinder nicht so gut kenne, wie ich denke.

Mein Fazit: ein sehr besonderes und viele Fragen aufwerfendes Theaterstück, dass besonders durch das digital -analoge Neues aufzeigt und künstlerisch überaus gelungen ist. Auch eine großartige schauspielerische Leistung.Was für ein Feuerwerk!

Und der Applaus sprach für sich.

Die letzte Maiwoche mit Fallhöhen

Marie Sophie Hingst beschäftigt mich noch immer, auch weil die Dimension des Betruges für mich immer klarer wird.

Sie gießt Wasser auf die Mühlen der Holocaustleugner und sie hat verdammt noch mal nicht das Recht solche Erinnerungen zu schaffen.

Wer mehr wissen will , sollte hier lesen: Anke Gröner (auf den Beitrag aufmerksam geworden durch:

Regungen (diesen Blog kannte ich noch nicht)

Den Link zu Regungen fand ich bei Vorspeisenplatte

Meinem belustigten Erstaunen am Abend nach dem Eidinger Film und dem Aufploppen des Betruges in der timeline, ist Nachdenken gewichen.

Die Woche zerfloss unter meinen Händen, der Gatte strich das Gartenhaus griechisch blau.

Ich las einen Artikel in der Zeit über Erich Staake. Die Zeit habe ich mir als Pflichtprogramm auferlegt. Anfangs war der Wirtschaftsteil für mich eine leidige Angelegenheit, mittlerweile finde ich gerade diesen Part spannend. Erich Staake jedenfalls hat Duisburg aus der wirtschaftlichen Krise geholt.