Versuch über Segeln am Muldestausee

hellas.jpgIrgendwo bei Friedersdorf. Das würde ich mir für das neue Jahr wünschen. Wir waren einmal dort. Es ist lange her, es war noch vor der Wende. Irgendwann beginnt man die Orte der Kindheit abzugehen, den Spuren folgend die einen an diesen Ort gebracht haben, oder die einen prägten. Manchmal sind es auch nur Erinnerungssplitter, in diesem Fall ein heller. Vielleicht nur solange von Bedeutung, bis man ihn erneut angesehen und beiseite gelegt hat. Naheliegender ist, dass irgendwann eine Geschichte daraus wird, über Menschen wie H, die schon damals in der Arbeit mit Jugendlichen so wichtig waren. Vielleicht würde es eine Geschichte werden, über ermahnende Wort die zum Lernen anhielten, die ermutigten das Leben anzupacken, ihm alles abzubringen, nicht aufzugeben, auch wenn die Bedingungen nicht optimal waren. Und schon stecke ich mittendrin, in der Geschichte über H. In der Geschichte über das geschenkte Buch „Hellas“ und einem beigelegten Brief. Heruntergebrochen auf ein Wort, lautete der Inhalt: Lerne! Lies! Kämpfe. Ein Brief der noch heute nachwirkt. 38 Jahre später. Es ist ein kryptischer Blogeintrag, einer mit dem ich das neue Seo teste. Euch einen wunderbaren 2.Weihnachtsfeiertag

12 Antworten auf „Versuch über Segeln am Muldestausee

  1. Guten Morgen, endlich kann ich wieder einen Kommentar abgeben und dir noch frohe Weihnachten wünschen und dir mitteilen, dass der Button „Schließen und akzeptieren“ nicht verschwindet, egal, wie oft man ihn bestätigt 🙂

    1. Ach danke Arno, dir auch schöne Weihnachten. Dir ging es also auch so wie Gerda. Zum Glück ist dieses Problem nun behoben. Ich setz mich heute noch mal ran um den Datenschutz in den Griff zu bekommen. Hab wohl einige Dinge falsch eingegeben…

  2. Auch von mir ein herzliches Hallo! Ja, Orte abzugrasen, die in einem leben und die man noch einmal – vielleicht zum ersten Mal – sehen möchte, das kenne ich auch! Als ich mit 57 meinen Führerschein machte, fuhr ich von Griechenland als erstes nach…. Usedom, auf den Gutshof Pudagla, wo mein Vater geboren wurde (den ich nicht kannte). Das war ein Wiedersehen mit einer lange in mir lebendigen Imagination.

    1. Liebe Gerda, von Griechenland nach Usedom, das ist aber sportlich! Ja das glaube ich, dass das eine besondere Reise war. Und ich liebe Usedom, nicht die touristischen Strände, aber es finden sich ja dort auch noch wilde Ecken. Liebe Grüße Xeniana

  3. Solche erinnerungen kenne ich auch gut. Orte an denen man als Kind war und die erinnerungen die eine nicht loslassen. Vieleicht sollte man einfach mal machen und nicht nur Träumen. Ich wünsche dir auch einen schönen 2 Weihnachtsfeiertag. Lg Andrea

    1. Sorry war noch nicht fertig: 7. Auflage 1985 muss es heissen ,es war ein Geschenk der DDR-Tanten an die Tochter, die damals mit Altgriechisch auf dem Gymnasium begann. Der Kinderbuchverlag brachte wunderbare Bücher heraus. Da eine meiner Cousinen Lehrerin war, kam sie natürlich leichter an den begehrten Lesestoff.
      Lieber buchstöberischer Gruss an Dich.

      1. Wie Klasse. Hatte mich beim ersten Lesen des Kommentares gleich gefragt, wie du wohl an das Buch gekommen bist:)

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