Standortbestimmung

 

Heute morgen hatte ich mir angeschaut, worum es bei Call of Duty geht. Zugegeben, fast habe ich das Wegwerfen bereut, denn unter dem geschichtlichen Aspekt ist es sicher interessant. Dennoch: es ist ab 18. Soll der Sohn, wenn er denn will, mit achtzehn die Nächte durchzocken. Er ist dann erwachsen. Erziehung beinhaltet für mich, Werte mitzugeben.

Ich lese im Moment Mohler, Benn, Abende in Schnellroda, setze mich mit Argumentationen von Rechts auseinander. Langweilig ist das nicht, im Gegenteil.

 

 

Ein Kommentar zu “Standortbestimmung

  1. Mach dir keinen Kopf! Hab auch erst gedacht und ja gefragt ob du es weggeworfen hast?!🙂.
    Ihr hattet eine Abmachung und gut ist.
    Ich und mein Mann haben früher sehr viel, heute weniger, gezockt. Von WoW bis „Ballerspiele“ aller Art. Es macht weder süchtig ( nur viel Spaß) noch würd man zum Amokläufer 😉.
    Meist haben die Spiele Geschichte dahinter, aber 1zu1 umsetzen in die Realität geht nicht!!!
    Unser Sohn (6) darf auch zocken ( bis Lego StarWars). Wir kennen aber auch alle spiele und beschäftigen uns auch damit.
    Mach dir keinen Stress, red mit deinem Sohn, vielleicht kommt ihr zu einer Übereinkunft, verbote machen ja die Sache nur Interessant.
    Liebe Grüße

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